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FORDERUNGSEINZUG
Wir beraten und betreuen unsere Mandanten bundesweit bei der Geltendmachung Ihrer Ansprüche, in dem wir Sie unterstützen einen Vollstreckungstitel zu erwerben und Ihre Ansprüche daraus geltend zu machen.

Dies erfolgt im Wege des gerichtlichen Mahnverfahrens. Das gerichtliche Mahnverfahren ist ein spezielles, relativ schnelles und vereinfachtes Verfahrensinstrument, um einen Titel zur Vollstreckung bei Geldforderungen zu erwerben.

Zunächst muss bei dem zuständigen Amtsgericht ein Antrag auf einen Mahnbescheid gestellt werden. Der Mahnbescheid wird dem Schuldner zugestellt. Der Schuldner kann innerhalb von 2 Wochen gegen den Mahnbescheid Widerspruch erheben. Bei einem rechtzeitigen Widerspruch wird die Sache auf Antrag des Gläubigers an das zuständige Gericht abgegeben.

In diesem Fall findet auf  Antrag ein streitiges Gerichtsverfahren statt. Wurde kein Widerspruch eingelegt, so erlässt der Rechtspfleger einen Vollstreckungsbescheid. Der Vollstreckungsbescheid ist ein vollwertiger Vollstreckungstitel und damit Voraussetzung für die Zwangsvollstreckung. Die Erfahrung zeigt, dass sich durch systematische Maßnahmen und Fachwissen ein hohes Maß an Ausständen realisieren lässt.

Ihre Vorteile:
Mahnung, Mahnverfahren, Klageverfahren, Vollstreckung, Überwachung der Zahlungen – alles aus einer Hand. Und die Kosten (Anwaltskosten, Gerichtskosten) müssen von Ihrem Schuldner getragen werden.

Ihre Onlineanfrage können Sie per Mail an "advokat@navrboc.de" richten, um weitere Auskünfte zu unseren Leistungen und zu diesem Verfahren zu erhalten.